Tipps zum Strukturaufbau

Der Weg zu Deinem persönlichen Erfolg

Im vergangenen Jahr 2016 November begann ich mich intensiv mit dem Thema Network Marketing und Social Media zu beschäftigen. Das Wichtigste hierbei war die Entscheidung, etwas zu tun.

„Selbstständig“- setzt sich zusammen aus „Selbst“+ „Ständig“

Die Entscheidung ist der erste Schritt in eine richtige Richtung. Genauso kann man nicht erwarten, dass man von einen auf den anderen Tagen Millionär wird. Das wäre mit Bitcoin und Ethereum möglich gewesen. Leider geht es auf dieser Seite um Euren Strukturaufbau und somit Euren Erfolg. Meine Tipps zum Strukturaufbau beruhen auf meinen Erfahrungen des letzten Jahres im Network Marketing, sowie meiner Führungsposition in der Ausbildung und meinem Beruf. Beim Aufbau eines Teams gibt es einige ganz wichtige Dinge zu beachten. Auf dieser Seite werde ich Euch einige Tipps geben, was Ihr bei der Führung zu beachten habt und ganz wichtig, welches Medium für diesen Teamaufbau geeignet ist. Viel Spass mit meinen Tipps zum Strukturaufbau.

Dieser Beitrag als Videokurs für Euren Erfolg

Die grösste Frage, die sich jeder neue Networker am Anfang logischerweise stellt ist die folgende. „Wie kann ich möglichst viele Leute kennenlernen?“ Viele Menschen zerbrechen sich darüber monatelang den Kopf und erzielen am Ende kein Ergebnis. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und unsere Telekommunikation ist auf einem Level, welches ein neues Mass an Möglichkeiten für uns eröffnet. Wie war es denn im Network Marketing vor 20 Jahren? „Türklinkenputzer“ war meiner Meinung nach die damalige Berufsbezeichnung. Heutzutage gibt es tausende Social Media Plattformen, wir kommunizieren hauptsächlich über das Internet und diverse Messaging Applikationen. Genau diese Vielfalt ist das, was viele Menschen abschreckt. Die meisten haben kaum technisches Know How, auch mir ging es so am Anfang. Somit kommen wir auch gleich schon auf einen der wichtigsten Punkte zu sprechen.

1. Die Grundlage „das Mindset“ – Wie denkst Du?

Zum Start in die Lektion 1 hab ich Dir hier die erste Aufgabe für das Mindset und Dich:

Stelle Dich vor den Spiegel und stelle Dir Dich selbst in zwei kurzen Sätzen, mit kleiner Produktvorstellung vor. – Findest Du das, was Du dort siehst ansprechend und würdest Du darauf einsteigen?

Wenn Du dann denkst, „Ja, ich würde mitmachen!“ Dann stimmt Dein Mindset!

Das Mindset kann man als die eigene innere Einstellung sehen. Das Mindset ist die Grundlage für den persönlichen Erfolg, manch Experte geht sogar so weit und sagt, dass das Mindset wichtiger als das WIssen ist. Man kann nicht erfolgreich etwas promoten oder nach aussen tragen, um nicht voll hinter dem Produkt zu stehen. Noch schlimmer wäre die Tatsache, nicht selbst an sich oder das Produkt zu glauben. All diese variablen führen zu einem Ergebnis. Man könnte es auch „Well – Beeing“ und Confidence nennen. Zufriedenheit!

Du zweifelst an Dir? – Der Gesprächspartner bemerkt Deine Unsicherheit sofort!

Du zweifelst am Produkt/ Dienstleistung? – Der potentielle Kunde merk die fehlende Überzeugung sofort!

Und das sind nur zwei kleine Beispiele, welche Euch verdeutlichen sollen, was es mit dem Mindset auf sich hat. Schaut Euch bitte die Grafik in Ruhe an. Dort seht Ihr den Unterschied zwischen einem fixiertem Mindset und einem sich entwickelndem Mindset. Meiner Meinung ist jeder Mensch für sein Mindset verantwortlich. Manche Person benötigt zwar einen kleinen Anstoss. Dennoch muss die innere Energie und Motivation von der jeweiligen Person kommen – beziehungsweise der Wille vorhanden sein. Wer etwas aus Überzeugung tut, wird auch ein „Nein“ verkraften können. Er wird sich sogar nicht einmal davon aufhalten oder bremsen lassen. Er sieht darin nur das Positive und die Chance, es beim nächsten Gespräch besser zu machen. Der beste Tipp für das eigene Mindset ist der, sich mit Menschen zu umgeben, welche die selben Einstellungen haben, die selben Ziele haben und bereit sind, auch Dich zu unterstützen.

Dieser kleine Strahlemann ist das Exempel eines guten Promoters. Man sieht, dass irgendetwas falsch gelaufen ist. Der junge Mann scheint das zu wissen, sein Blick vermittelt einem allerdings – ich weis schon, wie ich es das nächste mal besser machen kann. Genau dieses „brennen“ ist der Schlüssel. Das innere Feuer sollte man aber alleine entzünden. Feuer braucht Nahrung, diese Nahrung kann man auf Dauer nicht von aussen zufügen. So kann man sich das ganz gut sinnbildlich vorstellen.

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2. Next Step „der Fokus“ – Was willst Du?

Im Video gehe ich primär auf den Fokus im Bezug auf Produkte und Vorbildfunktion ein. Es ist jedoch auch wichtig, dass ihr es schafft Eure Arbeitsweise effizient zu gestalten.

Auf Deinem Schreibtisch liegen sicher etliche Ablenkungen. Schaue doch in Deine Tab Leiste. Wirst Du nervös, wenn Du eine Nachricht bekommst? Wenn Du dich entscheidest zu führen musst Du lernen, deine Aufgaben strukturiert und terminiert zu erledigen. Die Verwaltung der Anfragen Deiner Partner erfordert Geduld und Präzision. Hier habe ich Dir mal eine super Möglichkeit, wie Du Deine Aufgaben aufteilen kannst und in kurzen Intervallen möglichst effektiv arbeiten kannst.

Zeitmanagement: Fokus und Konzentration nach «Pomodoro»
25 Minuten den Fokus auf eine Aufgabe richten und sich von nichts ablenken lassen. Pomodoro, eine einfache Technik, um seine Arbeit strukturiert zu planen und effizient zu erledigen.

Sie wurde 1992 von Francesco Cirillo entwickelt. Vor längerer Zeit habe ich die Arbeitstechnik Pomodoro kennen gelernt. Francesco Cirillo verwendete für die Zeitmessung eine italienische Küchenuhr, die wie eine Tomate (Pomodoro) aussah. Und benannte die Technik kurzerhand nach ihr.

Pomodoro = 25 Minuten – Eine Arbeitstechnik, mit der man relativ einfach sehr viel erzielt.

Man richtet für 25 Minuten den Fokus auf eine Aufgabe. Dabei lässt man sich von nichts ablenken: man fragt nicht noch kurz nach einer Info beim Arbeitskollegen, checkt nicht den E-Mail-Eingang, nimmt kein Telefongespräch entgegen… Während diesen 25 Minuten konzentriert man sich voll und ganz auf die aktuelle Aufgabe – man lässt sich nur vom Klingeln des Weckers stoppen. Das ist wichtig.

Nach meiner Erfahrung eine sehr gute Methode, um den Fokus auf etwas zu richten und letztlich die eigene Produktivität zu steigern.

So funktioniert’s

Man nimmt die To-do-Liste zu Hand, ordnet die Aufgaben nach ihrer Dringlichkeit und bearbeitet diese in Abschnitten von 25 Minuten nacheinander ab. Jeweils ein Abschnitt heisst PomodoroNach jedem Pomodoro folgt eine fünfminütige Pause. Nach vier Pomodoros folgt eine Pause von einer halben Stunde.

Es geht los

  • Man wählt die dringendste Aufgabe,
  • stellt den Wecker auf 25 Minuten
  • und bearbeitet die Aufgabe bis der Wecker klingelt.
  • Ist die Aufgabe noch nicht erledigt, markiert man sie mit einem «X».
  • Man macht eine kurze Pause von 3 bis 5 Minuten.
  • In diesem Rhythmus arbeitet man weiter, bis die Aufgabe erledigt ist und streicht sie auf der Liste durch.
  • Nach vier Pomodoros muss man aber unbedingt die längere Pause einlegen – Aufgabe erledigt oder nicht.

Bewusster Umgang mit Störungen

Nun ist es naiv zu denken, man werde nie gestört und könne vier Pomodoros lang (2 Stunden) konzentriert arbeiten. Störungen können von aussen kommen oder durch einen selber. Man hat zum Beispiel das Bedürfnis, etwas zu Trinken zu holen oder auf dem Web eine Information nach zu schlagen oder ein Kollege hat eine Frage. Cirillo empfiehlt, Störungen auf einem Blatt zu notieren. Die Störung kann auch ein wichtiger Gedanke sein. Diesen aufschreiben und einordnen (wichtig, ungeplant etc.), so kann man später darauf zurück kommen und sich wieder auf die Aufgabe konzentrieren.

Der kleine Helfer

Es gelingt mir nicht jeden Tag, nach dieser Methode zu arbeiten. Das dünkt mich letztendlich aber nicht das Entscheidende. Pomodoro gab mir einen wichtigen Input, das man auch mit einfachen Methoden die Arbeit strukturieren kann. Egal wie viel Arbeit auf dem Pult liegt. Für mich ist es ein kleiner Helfer, wenn ich morgens oder abends meine To-does ordne und meinen Tag plane.

Ich gebe zu, dass es im High Yield Investment Bereich sehr schwer ist einen Fokus zu finden sehr schwierig ist. Hier kommen sehr viele Variablen zusammen. Das grösste Problem ist, dass viele der Personen mit Reichweite sehr schlampig arbeiten. Viele Menschen verlieren aufgrund dieser egoistischen Arbeitsweise viel Geld, weswegen dieser Bereich der Branche sehr zu kämpfen hat. Genau an diesem Teil des fokussierens verlieren sehr viel Menschen ihre Konzentration

Um den Fokus zu finden musst Du Dir bewusst sein, wo Du aktuell stehst. Eine realistische Einschätzung der Situation unter Berücksichtigung von Erfahrung ist der Schlüssel. Bewerte ergebnisorientiert und versuche Zahlen nicht durch eine rosarote Brille zu betrachten. Das ist der Tod für Dich, Deinen Fokus und somit für Dein Team.

Euphorie und Gier sind der Anfang vom Ende. Hätte ich nicht früher in Bitcoin investiert. Hätte ich nicht zwei Monate zuviel Reinvestiert. Hätte wäre wenn und aber. Es geht um Deine Entscheidung. Entscheidungen triffst du nur, wenn Du weist, was Du willst. Hierfür benötigst Du erneut den Fokus.

Der Fokus ist und bleibt relativ und jeder muss diesen Fokus kennen und für sich finden. Den Fokus kann man durch gute Anleitung recht schnell finden. Ein wichtiger Schlüssel hierfür ist die Kommunikation.

Weitere Lektionen folgen

Aufgrund akuten Zeitmangels muss ich die Bearbeitung der folgenden Lektionen auf einen anderen Zeitpunkt legen. Ich werde dieser allerdings dennoch zeitnah bearbeiten. So habt Ihr schon einmal etwas Content, was diesen Teamaufbau angeht. Ich brauche unbedingt eine Flipchart.

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